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war ein österreichischer Skirennläufer, der bei seinem ersten Weltcuprennen ums Leben kam.

Leben

1995 wurde Raq in Oed (Österreich) geboren. Sein Vater starb beim Reparieren eines Zauns, als Mario zwei Tage alt war. 1999 kaufte ihm seine Tante rosa Ski, die er entsorgte. 2005 stand er zum ersten mal auf Ski und fuhr auf einer Piste in Pyhra und St. Pölten, wo er erster von drei bei einer Bierzeltskiwette wurde. Ab 2009 begann er, professionell mit den Ski zu fahren und errang einige inoffizielle Auszeichnungen. Am 25.1.2014 fand sein erstes Weltcuprennen in Kitzbühel statt, welches für ihn tödlich endete.

Der Sturz

Am 25.1.2014 war Raqs erster Einsatz im Weltcup. Er ging mit Startnummer 1 ins Rennen, obwohl niemand über seine Fähigkeiten Bescheid wusste. Kurz vor dem Start sagte er laut Augenzeugen noch "Ich kann das überhaupt nicht!" Sein Trainer sagte zum ÖSV-Chef noch 3 Stunden zuvor "I glaub des wird nix!" Trotzdem musste er starten. Manche behaupten, er wurde mit Waffengewalt gezwungen.

Drei Viertel der Strecke meisterte er mit einer enormen Geschwindigkeit, sodass ein Streckenrekord nicht ausgeschlossen werden konnte. Vor dem Zielsprung knallte er dann mit etwa 189km/h gegen ein Tor, was einen Ski von ihm wegschleuderte, welcher den einzigen Pistenhelfer traf. Kurz darauf ließ er auch seine Skistöcke fallen. Er krachte mit voller Wucht und aus 9m Höhe gegen das Sicherungsnetz. Es gab nicht nach und er prallte daran auf die andere Seite der Piste ab. Er war vermutlich sofort tot.

Als der einzige Pistenhelfer wieder aus seinem Koma erwachte, war das Rennen schon vorbei. Der Pistenhelfer begrub Raq an der Unfallstelle. Da niemand die Rettung gerufen hatte und das Rennen einfach so weiterging, musste der ÖSV 23.000€ Strafe an die Familie Raq zahlen, diese unterschrieb aber einen Knebelvertrag, der dies im Vorhinein unterbunden hatte.

Einen Tag nach dem Sturz endeten die Dreharbeiten zu der Dokumentation "Tod auf der Streif - Der Sturz des Mario Raq", welche von FritzefFun und SchihüttnTV produziert wurde. Gesponsort wurde der Dreh von Almbier. Die Doku fällt unter die Creative Commons, darf also auch hier gezeigt werden:

Tod auf der Streif - Der Sturz des Mario Raq AUT

Tod auf der Streif - Der Sturz des Mario Raq AUT

Dokumentation zum tödlichen Sturz












Die Doku wurde zu einem verhassten Publikumsmagneten, der einen extremen Gewinn für Produzenten und Sponsor brachte. Fritzeffun lebt seit dem Veröffentlichungstag unter Polizeischutz.

Mario Raqs Bruder Dario stürzte an der selben Stelle und blieb unverletzt.

Weltcup

Datum Ort Platzierung
25.1.2014 Kitzbühel (Ausgeschieden)

Sonstiges

Heute wird Mario Raq unter dem Motto "0 Siege, 0 Niederlagen, 1 Sturz, Unvergessen!" gewürdigt.

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