Hacke- Wiki
Advertisement
Goldaxt.png Dieser Artikel wurde mit der Goldenen Axt ausgezeichnet.
In den meisten Artikeln noch aktiver Fahrer sind die Podestplätze nicht mehr aktuell.

Logo der Formel 1050

Als Formel 1050 bezeichnet man eine Rennveranstaltung, die mit speziell angefertigten Rennfahrzeugen ausgetragen wird und von der Weltweiten Rennorganisation meist in Zusammenarbeit mit nationalen Rennorganisationen organisiert wird. Seit 1966 wird alle vier Jahre eine Formel 1050-Weltmeisterschaft ausgetragen, zudem gibt es auch Meisterschaften für einige Kontinente. 2016 wurde die Forel 1050 erstmals in die Hackyschen Sommerspiele eingegliedert.

Aufgrund der oftmals schweren Streckenbedingungen sowie der hohen Geschwindigkeit wird von den Fahrern ein hohes Maß an Konzentration und fahrerischem Können erfordert, weshalb diese in der Gesellschaft Anerkennung finden.

Einige Nationen haben sich im Laufe der Zeit besonders in der Formel 1050 hervorgetan. Ganz besondere Leistungen werden den führenden fünf Nationen des Automobilsports zugeschrieben, jedoch werden auch einige andere Nationen immer erfolgreicher. Die erfolgreicheren Nationen hatten teilweise zusätzliche Rechte, wie zum Beispiel die Teilnahme an einer Weltmeisterschaft, nach der WM 2018 wurde dies allerdings abgeändert, sodass alle Nationen Chancen haben, sich zu bewähren.

Ein offizielles Rennen dauert in der Regel zwei Stunden. Der Fahrer, der in dieser Zeit die weiteste Strecke zurücklegt, gewinnt das Rennen. Aufgrund von einigen schweren Unfällen und der extremen Rivalitäts- bzw. Feindschaftsverhältnisse einiger Teilnehmer und aus anderen verschiedenen Gründen wird die Formel 1050 teilweise stark kritisiert.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte[]

Anfänge[]

Eines der ersten Formel 1050-Rennautos (1936)

In Monsterrat nahm der Automobilsport seinen Ursprung. Anfang der 1930er-Jahre wurden hier erstmals Rennfahrzeuge konstruiert, überwiegend vom monströsen Automobilkonstrukteur Eau. 1934 wurde das allererste Rennen in der damaligen monströsen Hauptstadt Nedim ausgetragen, an dem zwölf monströse Fahrer teilnahmen. In der folgenden Zeit wurden in Mosterrat regelmäßig Rennen ausgetragen. In kurzer Zeit wurde die als "Rennsport" bezeichnete Sportart in Monsterrat zu einer der populärsten Sportarten.

Erste Verbreitung des Sports[]

Da der Rennsport in Monsterrat gut ankam, beschloss man, in weiteren uropäischen Ländern auf ihn aufmerksam zu machen. Das nächste Land, das vom Automobilsport erreicht wurde, war das Monarchistische Kaiserreich Tonga. Ab 1939 wurden in diesem Land fähige Fahrer gesucht und trainiert. Bald konnte das MK Tonga mit Monsterrat mithalten.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde man auch außerhalb von Uropa auf den Automobilsport aufmerksam. Im Land Hammerun auf dem Kontinent Bermuda wurde der Sport in kürzester Zeit sehr populär, allerdings gab es dort zunächst nur wenige Fahrer, die gute Leistungen erbrachten.

Erste offizielle Rennen und weitere Verbreitung[]

Im Jahr 1950 wurde der Automobilsport erstmals zu einer offiziellen Veranstaltung, wodurch die Weltweite Rennorganisation ins Leben gerufen wurde. So wurden organisierte Rennen ausgetragen, die von vielen Fans besucht werden konnten. Einige Fahrer aus Monsterrat, aus dem MK Tonga und aus Hammerun wurden sogar durch diese Rennen relativ bekannt. 1960 entstanden aufgrund des großen Zulaufs an hervorragenden Fahrern erstmals drei Nationalmannschaften. Im hammerunischen Nationalteam befand sich unter anderem der Rennfahrer Lothar Soque. 1964 konnte er durch die Aufstellung des bisher ungeschlagenen Geschwindigkeitsrekords von 1050km/h die gesamte Welt auf den Rennsport aufmerksam machen. So wurde der sogenannte "Rennsport" in "Formel 1050" umbenannt. Die Länder Hackistan und Axtistan auf dem Kontinent Bermuda reagierten besonders schnell und stellten sofort fähige Nationalmannschaften zusammen, die in kurzer Zeit mit Monsterrat, Tonga und Hammerun gleichgesetzt wurden. So entstanden die "führenden fünf Nationen" der Formel 1050. Alle anderen Länder der Welt stellten ebenfalls im Laufe der Zeit Nationalteams zusammen, konnten jedoch nicht dieses Niveau erreichen und wurden deshalb in der Regel aus Weltmeisterschaften ausgeschlossen. Die einzige Ausnahme bildeten die USH, die 2014 Hammerun als führende Nation ablösten.

Entstehung der Meisterschaften[]

Im Jahr 1966 wurde die erste Weltmeisterschaft der Formel 1050 veranstaltet. Sie bestand aus drei Rennen, bei denen jeweils zwei Fahrer aus den führenden fünf Nationen antraten. Diese waren damals MonsterratMK Tonga, HammerunHackistan und Axtistan. Als Favoriten galten der Hammeruner Lothar Soque sowie der aus Monsterrat stammende Mouré Osuíre. Lothar Soque belegte in den ersten zwei Rennen den ersten Platz und im letzten Rennen den dritten Platz und wurde somit Sieger, Osuíre wurde Zweiter. Ab der Weltmeisterschaft 1978 qualifizierten sich jeweils drei Fahrer aus den fünf Nationen.

In der Folgezeit entstanden Kontinentalmeisterschaften für Bermuda, Uropa, Tongäa und Hammerika, bei denen alle Nationen der jeweiligen Kontinente teilnehmen konnten. Durch diese Kontinentalmeisterschaften wurden einige Fahrer der Rennnationen USH, Jagland, Rosarussland, Saturnowitsch sowie aus dem Großdeutschen Reich bekannt. Die USH gewannen bisher jede Hammerikameisterschaft. Es entstanden auch einige unregelmäßige Veranstaltungen wie die "Mini-WM" oder die "Benefizrennveranstaltung". Durch die Beteiligung an der Wohltätigkeit erlangte die Formel 1050 weitere Berühmtheit.

Änderung der führenden Nationen[]

Im Dezember 2014 beschloss die Weltweite Rennorganisation, dass die USH in Zukunft Hammeruns Platz bei den führenden Nationen einnehmen sollen. Grund dafür war die herausragende Leistung des US-Hammerikaners Michael Ballack in der Weltmeisterschaft 2014 sowie das schlechte Abschneiden Hammeruns bei dieser. Ballack durfte wegen des Ausfalls eines Axtistaners an der Weltmeisterschaftsqualifikation teilnehmen, konnte sich qualifizieren und erreichte Platz 2. Im Alleingang sammelte er für sein Land, das in der Länderwertung auf Platz 4 von 6 landete, mehr Punkte als das MK Tonga (Platz 5) und Hammerun (Platz 6) mit jeweils drei Fahrern. Somit beschloss man, den Letzten der Länderwertung, Hammerun, durch die USH zu ersetzen. Des Weiteren führte man ein, in jeder WM einen Teilnehmer zuzulassen, der nicht den führenden Nationen angehört. Dieser wurde durch eine "Vorqualifikation" mit 10 Fahrern, die die WRO wählt, bestimmt. Anschließend musste er noch die WM-Qualifikation bestehen, um in die WM-Rennen zu kommen und Punkte zu bekommen. Sollte der Fahrer nun im Alleingang mehr Punkte als eine der Nationen sammeln, sollte seine Nation die schlechtere ablösen und in die führenden Nationen aufgenommen.

Hackya[]

2016 wurde die Formel 1050 erstmals im Rahmen der Hackyschen Spiele abgehalten. Erster Sieger wurde der Hackistaner Uiksam Hekui, der bereits zwei Jahre zuvor Weltmeister wurde.

Erneute Systemänderung[]

Der WRO-Präsident Xepp Satter präsentierte kuru nach der Vorqualifikation der WM 2018 ein neues System, das seitdem bei jeder WM durchgesetzt wird. Durch dieses ist der Begriff der "führenden Nationen" nur noch nebensächlich und prinzipiell können verschiedenste Nationen an den Weltmeisterschaften teilnehmen. Das System wurde von vielen Seiten positiv aufgenommen.

Die Formel 1050 heute[]

Heute ist die Formel 1050 eine der größten und meistbesuchten Sportveranstaltungen der Welt. Es werden regelmäßig Rennen veranstaltet, an denen sich alle Nationen beteiligen können. Alle vier Jahre werden eine Weltmeisterschaft, eine Bermudameisterschaft, eine Uropameisterschaft, eine Tongäameisterschaft sowie eine Hammerikameisterschaft ausgetragen, zudem ist die Formel 1050 ein Bewerb der Hackyschen Sommerspiele. Es werden des Weiteren kleinere Turniere in unregelmäßigen Abständen veranstaltet und viele Fahrer erhalten durch ihre Leistungen teilweise großen Respekt.

Diskussion über interplanetare Rennen und Hackémon-Rennen[]

Schlepp Flatter präsentiert "Alienrennen"

Der 1995, 1999, 2003, 2007 und 2011 gewählte Präsident der Weltweiten Rennorganisation, Schlepp Flatter, kündigte Ende September 2014 an, für den 1.1.2015 nach bereits fünf Amtsperioden ein sechstes Mal zur Präsidentenwahl zu kandidieren. Dabei gab er zusätzlich bekannt, dass er die Teilnahme von Bewohnern anderer Planeten, wie zum Beispiel den Klausis vom Planeten Saturnowitsch, zukünftig für Rennen und bei guter erbrachter Leistung sogar für Turniere oder Weltmeisterschaften zulassen möchte. Flatter wurde in Folge stark kritisiert, da er praktisch von Alien-Rennen sprach, was nahezu unmöglich schien, vor allem mit den äußerst unterentwickelten Klausis. Bis dahin war außerdem noch kein Lebewesen auf anderen Planeten, außer die Klausis vom Saturnowitsch, bekannt. Der Klausi-Rennfahrer Äß9x vom Saturnowitsch meldete sich bereits für die Formel 1050, wurde jedoch vorerst nicht aufgenommen. Flatter kündigte darüber hinaus an, dass in Zukunft die Hackémon die Menschen als Rennfahrer ersetzen könnten, also auch in Nationalmannschaften aufgenommen werden sollten und anstelle von menschlichen Fahrern an Meisterschaften teilnehmen können. Dies warf ihn ein weiteres Mal ins Kreuzfeuer der negativen Kritik, da Hackémon laut Experten niemals Menschen als Rennfahrer ersetzen könnten. Am Neujahrstag 2015 erhielt Flatter bei der Präsidentenwahl der Weltweiten Rennorganisation schließlich nur 21% der Stimmen und erreichte damit nur den dritten Platz nach Zepp Knatter (24%) und Xepp Satter (34%), wodurch diese Diskussion jedoch nicht abgebrochen wurde.

Absagen der Kontinentalmeisterschaften und Notstand 2021[]

2021 wurde sowohl die Tongäa- als auch die Hammerkameisterschaft von der WRO abgesagt, da das Großimperium Tonga beide Kontinente vollständig eingenommen hatte und somit jegliche Rennen unmöglich machte. Auf allen Kontinenten gingen Möglichkeiten verloren, Rennen zu veranstalten. Xepp Satter rief im April 2021 den Notstand um die Formel 1050 aus und sagte alle offiziellen Rennen weltweit ab, bis sich die Situation entspannt.

Einzelne Länder[]

Die führenden fünf Nationen[]

Die führenden fünf Nationen der Formel 1050 waren bis 2018 im Normalfall die einzigen Nationen, die berechtigt waren, an Weltmeisterschaften des Automobilsports teilzunehmen. Diese waren ursprünglich Monsterrat, das Monarchistische Kaiserreich Tonga, HammerunHackistan und Axtistan. Schon seit der ersten Weltmeisterschaft 1966 wurde diese Regel angewendet. Die fünf Nationen blieben bis 2014 unverändert, da sich bisher keine anderen Länder durchsetzen konnten. Bei der Weltmeisterschaft 2014 konnte erstmals ein Fahrer außerhalb der großen fünf Nationen, nämlich der US-Hammerikaner Michael Ballack, bei einer Weltmeisterschaft teilnehmen, da der Axtistaner Waugi Miuran aufgrund einer Krankheit absagte. Im Dezember des Jahres beschloss die Weltweite Rennorganisation aus diesem Grund, dass die USH Hammerun, dessen Fahrer bei der Weltmeisterschaft eher miserable Leistungen erbrachten, ablösen sollen. Seitdem zählten die USH zu den führenden Nationen, während Hammerun mit den übrigen Nationen quasi gleichgestellt war. Nach der WM 2018 wurden alle Nationen gleichgestellt und die WRO übernimmt die Wahl der zugelassenen Fahrer für Meisterschaften, allerdings wird den genannten Nationen von der Allgemeinheit große Bedeutung in der Formel 1050 zugeschrieben.

Monsterrat[]

Mouré Osuíre (1966)

Im uropäischen Land Monsterrat nahm der Automobilsport seinen Anfang. Hier wurden schon in den 1930er-Jahren erste Rennen ausgetragen, später wurde der Sport im Inland populär. So beschloss man, den Rennsport zu verbreiten, woraufhin weitere Nationen auf ihn aufmerksam wurden. Ab 1950 wurden erstmals offizielle Rennen organisiert. Als Rennlegenden aus Monsterrat kennt man zum Beispiel einen der ersten modernen Rennfahrer, Mouré Osuíre, oder den bisherigen Rekordhalter der meisten Rennsiege, Üeruvt Putin, der als einer der besten Fahrer aller Zeiten gilt. Ein weiterer bekannter, jedoch weniger erfolgreicher Fahrer war Púyo Ujea, der an fast 750 Rennen teilgenommen hat. Momentan erfolgreiche monströse Fahrer sind unter anderem Ouuo Ouo und Iöres Putin.

Monarchistisches Kaiserreich Tonga[]

Als zweites Land, das von der Formel 1050 erreicht wurde, gilt das Monarchistische Kaiserreich Tonga, ebenfalls in Uropa. Ende der 1930er-Jahre wurde es auf den Automobilsport aufmerksam und es wurden sofort fähige Fahrer gesucht und trainiert. Schon in den ersten offiziellen Rennen stellte sich heraus, dass Tonga sehr fähige Rennfahrer zu bieten hat. Das Land kam dadurch mit Monsterrat im Rennsport auf eine Ebene. Durch ihr Talent und ihre Erfolge bekannt gewordene ehemalige Fahrer sind beispielsweise Ozai Müpüt oder Uru Xiawi. Aktuell repräsentieren Exsrip Rinren und Ulek Epjsc und Ali Rärit die Qualität des Monarchischen Kaiserreichs Tonga im Rennsport.

Hackistan[]

Mit dem Geschwindigkeitsrekord von Lothar Soque erreichte der Rennsport schließlich die ganze Welt, so auch die Nation Hackistan. Schon nach wenigen Jahren war eine fähige Nationalmannschaft fertiggestellt, die in der ersten Weltmeisterschaft 1966 ihr Können unter Beweis stellte. Da die hackistanischen Rennfahrer bereits vorher überzeugten, waren sie berechtigt, an der Meisterschaft teilzunehmen. Schließlich konnte das hackistanische Rennteam ein ähnliches Potenzial wie die Teams der anderen führenden Nationen aufweisen. Heute werden besonders die ehemaligen Rennfahrer Werner Stob und Andi Grenze als Legenden gefeiert. Zudem zählen unter anderem Jan Stob und besonders Uiksam Hekui, Weltmeister 2014 und Hackyasieger 2016 sowie Jupp Ootwri, zu den besten aktiven Fahrern.

Axtistan[]

Das Land Axtistan wurde vom Automobilsport auf die gleiche Weise wie Hackistan erreicht. Axtistan konnte allerdings nicht ganz so schnell viele fähige Fahrer finden und musste viele Werbeaktionen starten. Kurz vor der Weltmeisterschaft wurde eine Nationalmannschaft fertiggestellt und konnte sich durch einige Erfolge doch noch durchsetzen und wurde so zur Teilnahme an der Weltmeisterschaft berechtigt, nach der die Nation endgültig ihr Können bewiesen hatte. Zu den besten ehemaligen axtistanischen Rennfahrern zählen zum Beispiel Möpao KmöpsuSanjo Larqiz und Ocavio Efjn. Heute bekannte Fahrer aus Axtistan sind zum Beispiel Sokkao Quavos ("Sokrates") oder Neox Suréo, der 2010 die Weltmeisterschaft gewann.

USH[]

Spätestens seit dem Aufkommen der Kontinentalmeisterschaften im Jahr 1975 wurden die USH zu einer der erfolgreichsten Rennnationen der Welt. Die erste Hammerikameisterschaft wurde 1977 veranstaltet. Diese gewann der US-Hammerikanische Fahrer Frank Monarch. Bisher gewannen die USH alle Hammerikameisterschaften und viele internationale Rennen. So wird schon lange Zeit diskutiert, ob man die USH in die führenden Nationen aufnehmen und für Weltmeisterschaften zulassen soll. An der Weltmeisterschaft 2014 durfte erstmals ein US-Hammerikaner, Michael Ballack, teilnehmen, da ein axtistanischer Fahrer absagen musste. Schlussendlich erreichte Ballack den zweiten Platz. Durch Ballacks herausragende Leistungen gehörten die USH seit Dezember 2014 nach Beschluss der Weltweiten Rennorganisation zu den führenden Nationen der Formel 1050 und lösten Hammerun, das in der Weltmeisterschaft in der Nationenwertung den letzten Platz belegte, ab.

Hammerun[]

In der Zeit der ersten offiziellen Rennen wurde Hammerun noch als Außenseiter bezeichnet. Erst in den 1960er-Jahren konnte sich das in Bermuda angesiedelte Land durchsetzen und wurde zu einer der führenden Nationen des Sports, was bis Ende 2014 anhielt. Entscheidend für diese Durchsetzung war die Einberufung des Rennfahrers Lothar Soque in das hammerunische Nationalrennteam. Er erreichte im gesamten Jahr 1961 entscheidende Erfolge, die die Mannschaft zu großem Ruhm führten. 1962 wurde Hammerun bereits mit Monsterrat und Tonga gleichgesetzt. Lothar Soque machte daraufhin den Rennsport weltweit bekannt, indem er in einem Rennen für kurze Zeit eine Geschwindigkeit von 1050km/h erreichte, was ein bisher ungeschlagener Geschwindigkeitsrekord ist. Soque gewann die ersten drei Weltmeisterschaften und wurde zu einer Legende des Sports und wird von vielen als der beste Rennfahrer aller Zeiten bezeichnet. Ein weiterer bekannter ehemaliger Fahrer aus Hammerun ist der dreifache WM-Teilnehmer und dreifache BM-Pokalgewinner Üpanäo Appeqanno. Aktuell feiern in Hammerun die Fahrer Pniau Lakhej und Piano Renaldo größere Erfolge, Letzterer ist jedoch aufgrund seines oft unfairen Verhaltens nicht unumstritten. Im Dezember 2014 lösten die USH Hammerun als fürende Nation ab.

Weitere erfolgreiche Nationen[]

Einige Nationen konnten in offiziellen Rennen und Turnieren, abgesehen von den führenden fünf Nationen der Formel 1050 und Hammerun, bereits gewisse Erfolge erzielen. Beispiele hierfür sind folgende:

Welten außerhalb von Hacké´[]

Auch in anderen Teilen des Universums gibt es scheinbar Rennfahrer, wenn man es so nennen kann. Die einzigen dazu fähigen Lebewesen, die bisher außerhalb von Hacké´ bekannt sind, sind die Klausis auf dem Planeten Saturnowitsch. Dort gibt es einen einzigen Rennfahrer namens Äß9x, der alle 16309 bisher veranstalteten "Klausimeisterschaften" gewonnen hat. Schlepp Flatter, WRO-Präsident 1995-2014, kündigte deshalb an, er würde Äß9x für die Formel 1050 zulassen, sollte er 2015 erneut zum Präsidenten der Weltweiten Rennorganisation gewählt werden. Er wurde jedoch von Xepp Satter abgelöst, der sich eher gegen "Alienrennen" einsetzt.

Karriereverlauf[]

Zunächst wird das Können eines potenziellen Formel 1050-Rennfahrers getestet, nachdem sich dieser bei der Rennorganisation seiner Heimat gemeldet hat. Dies geschieht meist auf der Privatstrecke der Rennorganisation. Je nach Talent wird der Fahrer früher oder später für WRO-Rennen, meist einfach als Amateur-Rennen bezeichnet, zugelassen. Diese Rennen werden nicht statistisch dokumentiert und dienen als Einstieg für Anfänger. Im Falle des Erzielens mehrerer Erfolge wird der Fahrer schließlich ins Profiteam bzw. in die jeweilige Nationalmannschaft aufgenommen, in welcher schließlich die Teilnahme zu Weltmeisterschaften und Kontinentalmeisterschaften möglich ist.

Vereine[]

Nach der Formel 1050-Weltmeisterschaft 2014 kam man auf die Idee, Rennvereine zu gründen. Man hielt die Idee, Rennvereine zu organisieren, jedoch für bescheuert und setzte sie deshalb doch nicht durch.

Fahrer[]

Üeruvt Putin (1994)

Die erfolgreichsten Rennfahrer der Geschichte der Formel 1050 sind der aus Hammerun stammende Dreifachweltmeister Lothar Soque und der Doppelweltmeister sowie Rekordhalter der meisten Rennsiege, Üeruvt Putin, aus Monsterrat. Die einzigen Fahrer, die manchmal mit diesen beiden wahrscheinlich besten Rennfahrern aller Zeiten verglichen werden, sind der Hackistaner Andi Grenze sowie der Tonganese Uru Xiawi.

Auch aktuell bekommen einige Rennfahrer aufgrund ihrer Leistungen teilweise große Aufmerksamkeit. Der Hackistaner Jan Stob führt angeblich den Erfolg seines Vaters Werner Stob weiter, während Uiksam Hekui schon seit seinem Karrierebeginn 2011 einige Profis in den Schatten stellt. Auch der Axtistaner Sokkao Quavos gilt momentan als einer der populärsten Rennfahrer. Als besonders umstrittener Fahrer gilt momentan der Hammeruner Piano Renaldo.

Piano Renaldo nach einer Schlägerei mit Uiksam Hekui

Rivalitätsverhältnisse und Streitigkeiten[]

  • Momentan besteht ein von den Medien inszeniertes Rivalitätsverhältnis zwischen den ehemaligen Rennfahrern Lothar Soque und Üeruvt Putin. Die Beiden gelten laut Experten als die erfolgreichsten und besten Rennfahrer aller Zeiten. Der "Weltrennfahrer des 20. Jahrhunderts" Lothar Soque hat drei Weltmeistertitel und zwei Kontinentalmeistertitel. Üeruvt Putin hat ebenso zwei Kontinentalmeistertitel sowie "nur" zwei Weltmeistertitel errungen, hält jedoch mit fast 120 gewonnenen regulären Rennen den Rekord der meisten Rennsiege. Experten sind sich momentan uneinig, wen man als "den Besten" bezeichnen kann. Soque und Putin war dies eigentlich immer egal.
  • Piano Renaldo befindet sich mit mehreren Fahrern in Streitigkeiten, da er sie in Rennen mehrmals behinderte bzw. sogar gefährdete, was den Regeln der Formel 1050 widerspricht. Er hat bereits mehrere Ausscheidungen seiner Gegner provoziert und einige Unfälle verursacht. Renaldo musste bereits mehrmals hohe Strafen zahlen. Mit seinen Regelverletzungen machte er sich bei den anderen Rennfahrern sowie bei Experten unbeliebt.
  • Der Hackistaner Uiksam Hekui und der Axtistaner Sokrates bezeichnen sich als Rivalen. Sie sind die wahrscheinlich besten momentan aktiven Fahrer. Hekui ist bereits seit seinem Karrierebeginn erfolgreich und wurde 2014 Weltmeister, während Sokrates bei der Weltmeisterschaft 2010 Fünfter und 2014 Vizeweltmeister wurde. Beide sind auf ihre eigene Art erfolgreich und verfolgen ähnliche Ziele wie zum Beispiel irgendwann so erfolgreich wie Lothar Soque oder Üeruvt Putin zu werden.

Fahrzeuge[]

Vom Beginn der Formel 1050 bis 1954 war eine sehr große Variation von verschiedenen Fahrzeugen möglich: Vom motorbetriebenen Einrad bis zum Kriegspanzer war alles erlaubt. 1954 wurde eine neue Regel eingeführt, wonach die Fahrzeuge mindestens vier Reifen aufweisen mussten. Diese Regel wurde jedoch 1966 abgeschafft, wodurch man in der ersten Formel 1050-Weltmeisterschaft wieder ein- bis dreirädrige Fahrzeuge verwenden durfte. Ein Jahr zuvor wurden jedoch Fahrzeuge mit mehr als sechs Rädern nicht mehr für Rennen zugelassen. 1976 wurde eine maximal erlaubte Fahrzeugbreite von zwei Metern eingeführt, was die Fahrzeugauswahl noch weiter einschränkte. Heute treten die meisten Fahrer mit vierrädrigen Rennautos an, es wurden jedoch bereits auch kuriose Fahrzeuge wie zum Beispiel ein Schwebefahrzeug oder ein sechsrädriges, exakt zwei Meter breites, lastwagenähnliches Konstrukt verwendet. Der legendäre tonganesische Rennfahrer Uru Xiawi trat in seinem letzten Rennen, seinem "Abschiedsrennen", mit einem Bus an und nahm sogar einige freiwillige Fans kostenlos mit.

Regeln[]

Mit der Zeit eingeührte Regeln (Auswahl)[]

Die Regeln der Formel 1050 entwickelten sich mit der Zeit. Manche Regeln wurden erst nach vielen Jahren eingeführt, während sich andere, wie zum Beispiel der vorgeschriebene Mindestabstand oder die höchste erlaubte Motordrehzahl, mit der Zeit änderten. Ab Ende der 1950er-Jahre wurden Sicherheitsbedingungen eingeführt.

Regel Einführung
Ein Fahrer darf seine Gegenspieler nicht gefährden 1950
Ein Mindestabstand von zwei Fahrzeuglängen ist vorgeschrieben 1950
In der Boxengasse ist eine Geschwindigkeit von maximal 150km/h erlaubt 1954
Der vorgeschriebene Mindestabstand beträgt acht Fahrzeuglängen 1959
Jedes Fahrzeug muss einen Sicherheitsgurt enthalten, den der Fahrer auch benutzen muss. Zudem muss ein Sicherheitshelm sowie Sicherheitskleidung getragen werden. 1960
Jedes Fahrzeug muss funktionierende Feuerlöschanlagen aufweisen 1962
Fahrzeuge dürfen nicht mehr als sechs Räder haben 1965
Die Breite der Reifen darf 40cm nicht überschreiten 1969
Die maximal erlaubte Fahrzeugbreite beträgt zwei Meter 1976
Bei starkem Regen müssen spezielle Reifen verwendet werden 1980
Die Motordrehzahl darf höchstens 16.000 Drehungen pro Minute betragen 1984
Jede Strecke muss einen mindestens drei Meter breiten Pannenstreifen aufweisen, den die Fahrer in entsprechenden Situationen benutzen müssen 1989
Die maximal erlaubte Motordrehzahl beträgt 15.000 pro Minute 1998
Der Abstand zwischen zwei Fahrzeugen muss mindestens zehn Fahrzeuglängen betragen 2005
In der Boxengasse darf eine Geschwindigkeit von 120km/h nicht überschritten werden 2009

Abgeschaffte Regeln (Auswahl)[]

Einige Regeln wurden im Lauf der Geschichte der Formel 1050 aus verschiedenen Gründen abgeschafft. Die erste Regel wurde bereits in ihrem Einführungsjahr 1950 abgeschafft.

Regel Einführung Abschaffung
Ein Fahrer darf seine Gegenspieler nicht behindern 1950 1950
Der Benzintank eines Fahrzeugs darf zum Rennstart nur zur Hälfte gefüllt sein 1953 1955
Überholmanöver sind in Kurven nicht erlaubt 1950 1956
Fahrzeuge mit weniger als vier Reifen sind nicht erlaubt 1954 1966
Im Winter müssen jedem Fahrzeug Schneeketten angelegt werden 1965 1987
Der Pannenstreifen darf beliebig befahren werden, solange sich kein beschädigtes oder gefährdetes Fahrzeug auf ihm befindet 1989 1992

Strafen[]

Jeder Regelbruch wird auf gewisse Weise bestraft. Das Ausmaß der Strafe variiert von Regel zu Regel. Folgende Bestrafungen sind in der Regel möglich:

  • Sekundenstrafe: Je nach Art des Regelbruchs werden zur tatsächlich benötigten Zeit des Fahrers einige Sekunden addiert, was die Endplatzierung negativ beeinflussen kann.
  • Startstrafe: Der Fahrer darf im nächsten Rennen je nach gebrochener Regel erst einige Sekunden später als seine Gegner losfahren.
  • Disqualifikation: Bei schweren oder mehreren Regelverstößen kann der Fahrer disqualifiziert werden.
  • Rennsperre: Je nach Ausmaß des Regelverstoßes kann ein Fahrer für mehrere Rennen gesperrt werden.
  • Turniersperre: Bei extremen Regelverstößen (z.B. massive Gefährdung eines Gegners oder Verursachung eines Unfalls) kann ein Fahrer aus einem Turnier, zu dessen Teilnahme er eigentlich berechtigt wäre (z.B. Weltmeisterschaft, Kontinentalmeisterschaft), ausgeschossen werden.
  • Ausschluss: Nach Anhäufung mehrerer schwerer Regelbrüche kann ein lebenslanger Ausschluss aus der Formel 1050, also praktisch ein gezwungenes Karriereende, erfolgen.

Promotion[]

Für die Formel 1050, insbesondere deren Großereignisse, wird weltweit in großem Umfang geworben. Fernseh- und Radiowerbung wird stets von großen Teams produziert, oftmals mit Gastbeiträgen bekannter Personen aus allen Bereichen und untermalt mit fröhlich-euphorischer Musik von professionellen Produzenten, die teilweise auch in Radios Einzug fand. Für die Weltmeisterschaft 2018 wurde erstmals ein vollständiger offizieller Song aufgenommen, dieser wurde fünf Tage vor deren Beginn vorgestellt.

Weltmeisterschaften[]

Die Weltmeisterschaft gilt seit ihrer Einführung als wichtigstes Großereignis der Formel 1050 und ein Weltmeistertitel gilt für die meisten Fahrer als oberstes Karriereziel.

Vorqualifikation[]

Die Vorqualifikation wurde im Dezember 2014 eingeführt und trat erstmals bei der Weltmeisterschaft 2018 in Kraft. Dabei handelte es sich um ein Rennen, bei dem zehn Fahrer aus verschiedenen Nationen, die nicht den führenden Nationen der Formel 1050 angehörten, gegeneinander antraten. Diese wurden von der Weltweiten Rennorganisation gewählt. Der Sieger der Vorqualifikation war berechtigt, an der Qualifikation teilzunehmen. Die Vorqualifikation wurde nach dieser WM abgeschafft.

Qualifikation[]

Die Qualifikation für eine Weltmeisterschaft findet in Form eines speziellen Qualifikationsrennens statt. In diesem traten im Normalfall für jede der fünf führenden Nationen des Sports fünf Fahrer und bei der WM 2018 zusätzlich der Sieger der Vorqualifikation an. In den drei ersten Weltmeisterschaften qualifizierten sich die beiden Fahrer jeder Nation für die Meisterschaft, die im Qualifikationsrennen am besten abschnitten. Ab der vierten Weltmeisterschaft 1978 qualifizierten sich jeweils drei Fahrer jeder der fünf Nationen für die Weltmeisterschaft. Bei der WM 2018 konnte sich auch der Sieger der Vorqualifikation für die WM-Rennen qualifizieren. Dafür musste er mindestens Platz 10 erreichen. Gelang ihm dies, qualifizierte er sich anstelle des letzten, der sich nach dem vorherigen System qualifiziert hätte. Seit der Weltmeisterschaft 2022 wählt die WRO die 25 Qualifikationsteilnehmer unabhängig ihrer Nation und die 15 bestplatzierten Fahrer qualifizieren sich. Diejenigen Teilnehmer, die das Qualifikationsrennen nicht bestehen, erhalten seit der Weltmeisterschaft 1974 ein gewisses Trost-Preisgeld das je nach erreichtem Platz im Rennen variiert und bis zu 5.000 Hackedollar betragen kann.

Ablauf und System[]

Entwurf der allerersten Weltmeisterschafts-Rennstrecke in Nedim, Monsterrat

Im Jahr 1966 wurde die Formel 1050 zum ersten Mal als Weltmeisterschaft ausgetragen. Als Veranstaltungsort wurde Monsterrat gewählt, da es sich als einziges Land meldete. Man baute Strecken in den Städten Leo, Perris und Nedim. Hier traten für die führenden fünf Nationen des Sports jeweils zwei Fahrer an, also insgesamt zehn Fahrer. Die erste Weltmeisterschaft bestand aus drei Rennen mit jeweils verschiedenen Strecken, in denen den Fahrern je nach Platzierung anhand von folgendem System Punkte zugeteilt wurden:

Platz Punkte
1 10
2 9
3 8
4 7
5 6
6 5
7 4
8 3
9 2
10

1

So ergibt sich ein erreichbares Maximum von 30 Punkten. Die erste Weltmeisterschaft gewann der aus Hammerun stammende Lothar Soque mit 28 Punkten. In den ersten zwei Rennen belegte er den ersten Platz und wurde schon nach diesen als sicherer Weltmeister bezeichnet.

Bis zur dritten Weltmeisterschaft 1974 wurde das System der ersten Meisterschaft beibehalten. Nachdem diese ihr Ende nahm, beschlossen die Organisatoren der Formel 1050, Änderungen am System durchzuführen, da die Meisterschaften von den Fans, deren Zahl sich gerade in dieser Zeit drastisch gesteigert hat, als "zu klein und zu kurz" bezeichnet wurden. So bestand die Weltmeisterschaft ab 1978 aus fünf Rennen, in denen jeweils drei Fahrer der fünf führenden Nationen teilnahmen. So wurde die Anzahl der Teilnehmer auf 15 erhöht. Außerdem wurden die Punkte aller Fahrer der einzelnen Nationen addiert und somit ausgewertet, welche Nation als "Meisternation" zu bezeichnen war. Des Weiteren wurde das Punktesystem erneuert:

Platz Punkte
1 20
2 17
3 14
4 12
5 11
6 10
7 9
8 8
9 7
10 6
11 5
12 4
13 3
14 2
15 1

In allen Weltmeisterschaften von 1966 bis 2014 waren normalerweise nur die fünf besten Nationen zur Teilnahme berechtigt. Diese blieben von der ersten Weltmeisterschaft 1966 bis 2014 unverändert. Experten gaben anderen Nationen kaum eine Chance, sich jemals durchzusetzen. Bei der Weltmeisterschaft 2014 durfte jedoch der US-Hammerikaner Michael Ballack aufgrund einer Verhinderung des Axtistaners Waugi Miuran teilnehmen. So lösten die USH Hammerun als führende Nation ab, da Ballack alleine mehr Punkte sammelte als die drei hammerunischen Teilnehmer zusammen.

Weltmeisterschaft 2014[]

Uiksam Hekui, Weltmeister 2014

Bei der 13. Formel 1050-Weltmeisterschaft 2014 durfte zum ersten Mal in der Geschichte der Formel 1050 ein Rennfahrer, der nicht aus einer der fünf Nationen kommt, nämlich Michael Ballack aus den USH, teilnehmen. Da der axtistanische Fahrer Waugi Miuran krank wurde, brauchte man einen neuen Fahrer als Ersatz, so nutzte die US-Hammerikanische Rennorganisation die Gelegenheit und schlug Michael Ballack vor. Da die axtistanische Rennorganisation nicht rechtzeitig einen Vorschlag einreichte, wurde Ballack tatsächlich für die Weltmeisterschaft zugelassen. Bei der Qualifikation musste er zumindest besser als der dritte Axtistaner abschneiden, was ihm auch gelang. Michael Ballack erreichte schlussendlich eine überraschend hohe Gesamtpunktzahl und überschritt alleine die Gesamtpunktzahl des hammerunischen und des tonganesischen Teams. Weltmeister wurde der Hackistaner Uiksam Hekui.

Systemänderung nach 2018[]

Kurz nach der Vorqualifikation der WM 2018 stellte die Weltweite Rennorganisation das neue System vor, das seit der WM 2022 angewandt wird: Die WRO wählt die 25 Fahrer, welche an der Qualifikation an den Start gehen, die letzten Kontinentalmeisterschaftsgewinner und der Titelverteidiger werden automatisch zugelassen, im Falle eines Karriereendes oder einer Absage wird der nächstplatzierte Fahrer des jeweiligen Turniers zugelassen, bei einer doppelten Zulassung (gleichzeitiger Weltmeister- und Kontinentalmeistertitel) wird der betroffene Fahrer als Weltmeister und der nächstplatzierte Fahrer der Kontinentalmeisterschaft als stellvertretender Kontinentalmeister zugelassen. Nationen spielen direkt keine Rolle mehr. Anschließend qualifizieren sich die 15 bestplatzierten Fahrer für die Hauptrennen, zudem wird keine Meisternation mehr ermittelt.

Liste der Weltmeisterschaften[]

Nummer Jahr Weltmeister Platz 2 Platz 3 Meisternation
1 1966 Lothar Soque Hammerunflagge.png Mouré Osuíre Monsterratflagge.png Nquo Eilka Mktongaflagge.png -
2 1970 Lothar Soque Hammerunflagge.png Sanjo Larqiz Axtistanflagge.png Ejviario Ouiieo Monsterratflagge.png -
3 1974 Lothar Soque Hammerunflagge.png Nquo Eilka Mktongaflagge.png Mouré Osuíre Monsterratflagge.png -
4 1978 Möpao Kmöpsu Axtistanflagge.png Jan Frust Hackistanflagge.png Lothar Soque Hammerunflagge.png Hammerun Hammerunflagge.png
5 1982 Uru Xiawi Mktongaflagge.png Möpao Kmöpsu Axtistanflagge.png Ma Raq Hammerunflagge.png MK Tonga Mktongaflagge.png
6 1986 Andi Grenze Hackistanflagge.png Möpao Kmöpsu Axtistanflagge.png Sam Sinister Hackistanflagge.png Hackistan Hackistanflagge.png
7 1990 Üeruvt Putin Monsterratflagge.png Sam Sinister Hackistanflagge.png Möpao Kmöpsu Axtistanflagge.png Axtistan Axtistanflagge.png
8 1994 Üeruvt Putin Monsterratflagge.png Werner Stob Hackistanflagge.png Aristoteles Amadopolis Axtistanflagge.png Axtistan Axtistanflagge.png
9 1998 Uru Xiawi Mktongaflagge.png Üeruvt Putin Monsterratflagge.png Möpao Kmöpsu Axtistanflagge.png MK Tonga Mktongaflagge.png
10 2002 Ozai Müpüt Mktongaflagge.png Üeruvt Putin Monsterratflagge.png Peter Böller Hackistanflagge.png MK Tonga Mktongaflagge.png
11 2006 Ocavio Efjn Axtistanflagge.png Üeruvt Putin Monsterratflagge.png Günter Hammerunflagge.png Monsterrat Monsterratflagge.png
12 2010 Neox Suréo Axtistanflagge.png Ajin Jhaj Monsterratflagge.png Riválho Axtistanflagge.png Axtistan Axtistanflagge.png
13 2014 Uiksam Hekui Hackistanflagge.png Michael Ballack Ushflagge.png
Sokrates Axtistanflagge.png
- Hackistan Hackistanflagge.png
14 2018 Jupp Ootwri Hackistanflagge.png Ali Rärit Mktongaflagge.png Ouuo Ouo Monsterratflagge.png Hackistan Hackistanflagge.png
15 2022 - - - -

Liste der bisherigen Weltmeister nach Titeln[]

Fahrer Titel
Lothar Soque Hammerunflagge.png 3
Üeruvt Putin Monsterratflagge.png, Uru Xiawi Mktongaflagge.png 2
Andi Grenze Hackistanflagge.png, Möpao Kmöpsu Axtistanflagge.png, Neox Suréo Axtistanflagge.png, Ocavio Efjn Axtistanflagge.png, Ozai Müpüt Mktongaflagge.png, Uiksam Hekui Hackistanflagge.png, Jupp Ootwri Hackistanflagge.png 1

Medaillenspiegel[]

Nation Gold Silber Bronze
Axtistan Axtistanflagge.png 3 4 4
Hackistan Hackistanflagge.png 3 3 2
MK Tonga Mktongaflagge.png 3 2 1
Hammerun Hammerunflagge.png 3 0 3
Monsterrat Monsterratflagge.png 2 5 3
USH Ushflagge.png 0 1 0

Preise[]

Die drei bestplatzierten Teilnehmer bekommen schon seit der ersten Weltmeisterschaft besondere Preise verliehen. Im Laufe der Zeit wurden diese verändert bzw. verbessert. Besonders das Preisgeld wurde mit der Zeit stark erhöht. Seit der Weltmeisterschaft 1974 erhalten außerdem alle Teilnehmer, die es bis in die Weltmeisterschaft geschafft haben, aber nicht den ersten, zweiten oder dritten Platz belegen, ein Preisgeld von 5.000 Hackedollar.

Dritter Platz[]

Jahr Preis
1966 bis 1970 Bronzener Pokal
1974 bis 1982 Bronzener Pokal, 10.000 Hackedollar
1986 bis 1998 Bronzener Pokal, 30.000 Hackedollar
2002 bis 2006 Bronzener Pokal, 50.000 Hackedollar
2010 bis 2014 Bronzener Pokal, 75.000 Hackedollar
seit 2018 Bronzener Pokal, 200.000 Hackedollar

Zweiter Platz[]

Jahr Preis
1966 bis 1970 Silberner Pokal
1974 bis 1982 Silberner Pokal, 10.000 Hackedollar, ein Rasentraktor im Wert von ungefähr 3.000 Hackedollar
1986 bis 1998 Silberner Pokal, 50.000 Hackedollar
2002 bis 2006 Silberner Pokal, 75.000 Hackedollar
2010 bis 2014 Silberner Pokal, 100.000 Hackedollar
seit 2018 Silberner Pokal, 300.000 Hackedollar

Erster Platz[]

Jahr Preis
1966 bis 1970 Goldener Pokal
1974 bis 1982 Goldener Pokal, 10.000 Hackedollar, ein PKW im Wert von ungefähr 10.000 Hackedollar
1986 bis 1998 Goldener Pokal, 100.000 Hackedollar
2002 bis 2006 Goldener Pokal, 125.000 Hackedollar
2010 bis 2014 Goldener Pokal, 200.000 Hackedollar
seit 2018 Goldener Pokal, 500.000 Hackedollar

Seit der Weltmeisterschaft 2018 werden eine Million Hackedollar auf die drei insgesamt bestplatzierten teilnehmenden Fahrer verteilt. Der Sieger allein erhält die Hälfte davon.

Sonstige Turniere[]

Kontinentalmeisterschaften[]

Uru Xiawi, Rekorduropameister

Michael Ballack, Rekordhammerikameister

Bei Kontinentalmeisterschaften handelt es sich um Turniere, in denen die einzelnen Nationen der Kontinente gegeneinander antreten. 1975 wurde die erste Kontinentalmeisterschaft ausgetragen, die erste Bermudameisterschaft. Sieger wurde der Hammeruner Lothar Soque mit der maximalen Anzahl der Punkte in jedem der drei Rennen. 1976 wurde die erste Uropameisterschaft ausgetragen, die der monströse Fahrer Mouré Osuíre gewann, worauf er seine Karriere beendete. Im folgenden Jahr fand die erste Tongäameisterschaft sowie die erste Hammerikameisterschaft statt. Die restlichen Kontinente veranstalten keine Meisterschaft. In den Kontinentalmeisterschaften tritt für 20 Nationen des jeweiligen Kontinents, die von der Weltweiten Rennorganisation gewählt werden, ein Fahrer in drei Rennen an, in denen er Punkte nach dem alten Weltmeisterschafts-System erhält, wodurch sich für den Erstplatzierten jedes Rennens 20 Punkte ergeben. Damit beträgt die maximal erreichbare Anzahl in jeder Kontinentalmeisterschaft 60 Punkte. Dieses Ergebnis wurde bisher nur von den Fahrern Lothar SoqueMöpao KmöpsuUru XiawiÜeruvt Putin, Pether Nixdah, Michael Ballack und Werner Ghega-Dumm erreicht. Die Kontinentalmeisterschaften werden alle vier Jahre ausgetragen. Alle Teilnehmer erhalten am Ende ein Preisgeld, die drei insgesamt bestplatzierten Fahrer erhalten außerdem ein zusätzliches Sieger-Preisgeld sowie einen Pokal verliehen. Einige Male kam es vor, dass bestimmte von der WRO gewählte Nationen absagten, wodurch aus bereits teilnehmenden Nationen weitere Fahrer einspringen mussten, um das Punktesystem beibehalten zu können. So konnten bei Absagen von Nationen auch mehrere Fahrer einer Nation an den Start gehen. Bei der Bermudameisterschaft 1991 belegten zum Beispiel zwei Hackistaner die ersten zwei Plätze, da das Land Saturnowitsch absagte. Durch Kontinentalmeisterschaften wurden auch Fahrer aus weniger erfolgreichen Nationen, so zum Beispiel der Suderreicher Pether Nixdah oder der Hindunese Don Lucas, bekannt.

Pokalgewinner der Bermudameisterschaft[]

Jahr Sieger Punkte Platz 2 Platz 3
1975 Lothar Soque Hammerunflagge.png 60 (Maximum) Noah Zeebi Schwedenflagge.png Möpao Kmöpsu Axtistanflagge.png
1979 Lothar Soque Hammerunflagge.png 57 Üpanäo Appeqanno Hammerunflagge.png Josef Wastl Hackistanflagge.png
1983 Üpanäo Appeqanno Hammerunflagge.png 59 Hans Axtmeier Hackistanflagge.png Sepp Holz Großdeutscheflagge.png
1987 Andi Grenze Hackistanflagge.png 58 Üpanäo Appeqanno Hammerunflagge.png Felix Argento Axtistanflagge.png
1991 Werner Stob Hackistanflagge.png 56 Andi Grenze Hackistanflagge.png Steve Argento Axtistanflagge.png
1995 Möpao Kmöpsu Axtistanflagge.png 56 Hans Bauer Großdeutscheflagge.png Engelbert Mistschaufel Hackistanflagge.png
1999 Ocavio Efjn Axtistanflagge.png 56 Engelbert Mistschaufel Hackistanflagge.png Enrique Cristoffe Hammerunflagge.png
2003 Möpao Kmöpsu Axtistanflagge.png 60 (Maximum) Michael Kuhmacher Großdeutscheflagge.png Adi Olfo Hammerunflagge.png
2007 Ruinio Pimiq Hammerunflagge.png 58 Neox Suréo Axtistanflagge.png Günter Hammerunflagge.png
2011 Jan Stob Hackistanflagge.png 58 Sebastian Etikettl Großdeutscheflagge.png Sokrates Axtistanflagge.png
2015 Jupp Ootwri Hackistanflagge.png 57 Sokrates Axtistanflagge.png Piano Renaldo Hammerunflagge.png
2019 Sokrates Axtistanflagge.png 55 Jupp Ootwri Hackistanflagge.png Felipe Wassa Saturnowitschflagge.png

Pokalgewinner der Uropameisterschaft[]

Jahr Sieger Punkte Platz 2 Platz 3
1976 Mouré Osuíre Monsterratflagge.png 56 Marc Honig Iqualienflagge.png Franz Jäger Jaglandflagge.png
1980 Öjuüie Ajhoja Monsterratflagge.png 54 Vadim Trikovic Rosarussflagge.png Uri Kaala Mktongaflagge.png
1984 Uru Xiawi Mktongaflagge.png 60 (Maximum) Jäje Jhoiajio Monsterratflagge.png Samuel Schwermetall Iqualienflagge.png
1988 Üeruvt Putin Monsterratflagge.png 60 (Maximum) Kackef Mktongaflagge.png Anton Antjonic Rosarussflagge.png
1992 Üeruvt Putin Monsterratflagge.png 60 (Maximum) Iggo Jugligogi Mktongaflagge.png Michael von Gourigen Jaglandflagge.png
1996 Uru Xiawi Mktongaflagge.png 59 Sami Cäks Spinnlandflagge.png Üeruvt Putin Monsterratflagge.png
2000 Uru Xiawi Mktongaflagge.png 59 Üeruvt Putin Monsterratflagge.png Ozai Müpüt Mktongaflagge.png
2004 Uru Xiawi Mktongaflagge.png 58 Ozai Müpüt Mktongaflagge.png Ajin Jhaj Monsterratflagge.png
2008 Ozai Müpüt Mktongaflagge.png 56 Ajin Jhaj Monsterratflagge.png Francesco Baum Iqualienflagge.png
2012 Ouuo Ouo Monsterratflagge.png 55 Uso Joli Mktongaflagge.png Vladimir Kartofelov Rosarussflagge.png
2016 Jenson Jagl Jaglandflagge.png 54 Iöres Putin Monsterratflagge.png Ulek Epjsc Mktongaflagge.png
2020 Ouuo Ouo Monsterratflagge.png 57 Ali Rärit Mktongaflagge.png Jenson Jagl Jaglandflagge.png

Pokalgewinner der Tongäameisterschaft[]

Jahr Sieger Punkte Platz 2 Platz 3
1977 Pether Nixdah Suderreichflagge.png 56 Poseidon Bauer Geschichtistanflagge.png Xander Jalko Hakistanflagge.png
1981 Pether Nixdah Suderreichflagge.png 60 (Maximum) Volker Obstsalat Wienerneulandflagge.png Luke Driver Hindunesienflagge.png
1985 Rilli Waumpm Geschichtistanflagge.png 57 Hannes Raich Wienerneulandflagge.png Xander Jalko Hakistanflagge.png
1989 Fritzi Schnitzi Wienerneulandflagge.png 56 Dieter Hackbraten Suderreichflagge.png Tom Sensenmann Geschichtistanflagge.png
1993 Joon Ali Indistanflagge.png 58 Josef Volltrottel Wienerneulandflagge.png Aljef Thomas Hindunesienflagge.png
1997 Nando Montenienflagge.png 54 Iggo Jugligogi Hackedonienflagge.png Jens Klekl Hakistanflagge.png
2001 Don Lucas Hindunesienflagge.png 56 Iggo Jugligogi Hackedonienflagge.png Aljef Thomas Hindunesienflagge.png
2005 Ronald Nixdah Suderreichflagge.png 58 Hons Meccon Hakistanflagge.png Kristoffer Henriksen Geschichtistanflagge.png
2009 Arnoldt Göthe Hakistanflagge.png 58 Ralf Sonne Suderreichflagge.png Darius Tonka Indistanflagge.png
2013 Woyzeck Woyzeck Suderreichflagge.png 58 Junius Schwarz Geschichtistanflagge.png Pepsi Coca Hindunesienflagge.png
2017 Werner Ghega-Dumm Suderreichflagge.png 60 (Maximum) Benjamin Reichelt Wienerneulandflagge.png Alf Hansic Gurklandflagge.png
2021 Absage

Pokalgewinner der Hammerikameisterschaft[]

Jahr Sieger Punkte Platz 2 Platz 3
1977 Frank Monarch Ushflagge.png 58 Tim Shit Kadavaflagge.png Mario Angelo Axtentinienflagge.png
1981 Hank Monarch Ushflagge.png 56 Diego Messi Axtentinienflagge.png Tim Shit Kadavaflagge.png
1985 Peter Hack Ushflagge.png 59 Tim Shit Kadavaflagge.png Diego Messi Axtentinienflagge.png
1989 Will Kill Ushflagge.png 57 Tim Shit Kadavaflagge.png Jay Ramses Nig*eraguaflagge.png
1993 Will Kill Ushflagge.png 59 Mike Bike Kadavaflagge.png Diego Messi Axtentinienflagge.png
1997 Thomas Miller Ushflagge.png 57 Mega Man Kadavaflagge.png Jay Ramses Nig*eraguaflagge.png
2001 Thomas Miller Ushflagge.png 58 Mega Man Kadavaflagge.png Martino Angelo Axtentinienflagge.png
2005 Michael Ballack Ushflagge.png 60 (Maximum) Sam Kiwi Kadavaflagge.png Messi Axtentinienflagge.png
2009 Michael Ballack Ushflagge.png 60 (Maximum) Messi Axtentinienflagge.png Sam Kiwi Kadavaflagge.png
2013 Michael Ballack Ushflagge.png 60 (Maximum) Messi Axtentinienflagge.png Jason Smile Kadavaflagge.png
2017 Michael Ballack Ushflagge.png 59 Messi Axtentinienflagge.png Tony Gay Kadavaflagge.png
2021 Absage

Liste der Rekordmeister[]

Kontinent Fahrer Titel
Bermuda Lothar Soque Hammerunflagge.png, Möpao Kmöpsu Axtistanflagge.png 2
Uropa Uru Xiawi Mktongaflagge.png 4
Tongäa Pether Nixdah Suderreichflagge.png 2
Hammerika Michael Ballack Ushflagge.png 4

Motorsport-Sommerevent[]

Beim Motorsport-Sommerevent handelt es sich um ein seit 2015 jährlich im Sommer veranstaltetes Turnier, bei denen jeweils 50 Fahrer aus der gesamten Hackewelt in drei (ehemals vier) Disziplinen antreten:

  • Normales Rennen
  • Slalomrennen
  • Asphaltierte Kombination
  • Mannschaftsbewerb (nur 2015)

Bei der Asphaltierten Kombination handelt es sich um eine Aufteilung des Rennens in zwei Teile: Eine Stunde normales Rennen und nach einer Pause eine weitere Stunde Slalomrennen. Die Rennen in den anderen Disziplinen dauern wie üblich zwei Stunden. Im Mannschaftsbewerb wurden per Zufall zehn Teams aus jeweils fünf Fahrern bestimmt. Diese sammelten im Rahmen eines normalen Rennens Punkte (Platz 1=50 Punkte, Platz 50=1 Punkt). Dieser Bewerb wurde allerdings nach der ersten Austragung abgeschafft. Die Plätze 1 bis 4 jeder Disziplin erhalten Medaillen. Damit ist dieses Event das einzige Sportevent überhaupt, in dem Blechmedaillen verteilt werden. Im Mannschaftsbewerb erhalten alle Mitglieder der vier Teams mit den meisten Punkten wie in den anderen Disziplinen jeweils die entsprechende Medaille. Die einzelnen Rennen des Sommerevents werden nicht in die Rennstatistik der Fahrer einbezogen.

Liste der Medaillengewinner im Motorsport-Sommerevent[]

Normales Rennen[]
Jahr Platz 1 Platz 2 Platz 3 Platz 4
2015 Ouuo Ouo Monsterratflagge.png Uiksam Hekui Hackistanflagge.png Sokrates Axtistanflagge.png Michael Ballack Ushflagge.png
2016 Ouuo Ouo Monsterratflagge.png Sokrates Axtistanflagge.png Jupp Ootwri Hackistanflagge.png Ali Rärit Mktongaflagge.png
2017 Jupp Ootwri Hackistanflagge.png Ouuo Ouo Monsterratflagge.png Sokrates Axtistanflagge.png Piano Renaldo Hammerunflagge.png
2018 Uiksam Hekui Hackistanflagge.png Jupp Ootwri Hackistanflagge.png Ali Rärit Mktongaflagge.png Ouuo Ouo Monsterratflagge.png
2019 Jupp Ootwri Hackistanflagge.png Sokrates Axtistanflagge.png Ouuo Ouo Monsterratflagge.png Michael Ballack Ushflagge.png
2020 Jupp Ootwri Hackistanflagge.png Ouuo Ouo Monsterratflagge.png Sokrates Axtistanflagge.png Pius Oiaj Monsterratflagge.png
Slalomrennen[]
Jahr Platz 1 Platz 2 Platz 3 Platz 4
2015 Jupp Ootwri Hackistanflagge.png Waugi Miuran Axtistanflagge.png Iöres Putin Monsterratflagge.png Jenson Jagl Jaglandflagge.png
2016 Jenson Jagl Jaglandflagge.png Uiksam Hekui Hackistanflagge.png Jupp Ootwri Hackistanflagge.png Iöres Putin Monsterratflagge.png
2017 Jenson Jagl Jaglandflagge.png Werner Jaga Jaglandflagge.png Uiksam Hekui Hackistanflagge.png Iöres Putin Monsterratflagge.png
2018 Iöres Putin Monsterratflagge.png Jenson Jagl Jaglandflagge.png Exsrip Rinren Mktongaflagge.png Neox Suréo Axtistanflagge.png
2019 Jupp Ootwri Hackistanflagge.png Jenson Jagl Jaglandflagge.png Iöres Putin Monsterratflagge.png Werner Ghega-Dumm Suderreichflagge.png
2020 Jenson Jagl Jaglandflagge.png Werner Jaga Jaglandflagge.png Iöres Putin Monsterratflagge.png Neox Suréo Axtistanflagge.png
Asphaltierte Kombination[]
Jahr Platz 1 Platz 2 Platz 3 Platz 4
2015 Jupp Ootwri Hackistanflagge.png Uiksam Hekui Hackistanflagge.png Jan Stob Hackistanflagge.png Michael Ballack Ushflagge.png
2016 Jupp Ootwri Hackistanflagge.png Michael Ballack Ushflagge.png Iöres Putin Monsterratflagge.png Jan Stob Hackistanflagge.png
2017 Iöres Putin Monsterratflagge.png Sokrates Axtistanflagge.png Michael Ballack Ushflagge.png Ali Rärit Mktongaflagge.png
2018 Sokrates Axtistanflagge.png Jupp Ootwri Hackistanflagge.png Werner Ghega-Dumm Suderreichflagge.png Ali Rärit Mktongaflagge.png
2019 Jupp Ootwri Hackistanflagge.png Ali Rärit Mktongaflagge.png Iöres Putin Monsterratflagge.png Exsrip Rinren Mktongaflagge.png
2020 Ouuo Ouo Monsterratflagge.png Jupp Ootwri Hackistanflagge.png Ali Rärit Mktongaflagge.png Jenson Jagl Jaglandflagge.png
Mannschaftsbewerb[]
Jahr Platz 1 Platz 2 Platz 3 Platz 4
2015 "PJEJN" "MJPDD" "SÄRIF" "UWPDV"

Hackysche Spiele[]

Seit 2016 ist die Formel 1050 ein fixer Bestandteil der Hackyschen Sommerspiele. Im Rahmen dieser wird ein dreitägiger Bewerb mit einem Rennen pro Tag abgehalten, an welchem alle angemeldeten Fahrer aus den verschiedenen Nationen der Hacké´ teilnehmen können. Am ersten Tag wird ein normales Rennen abgehalten, am zweiten ein Slalom und am dritten die Asphaltierte Kombination. In einem mit jenem der Weltmeisterschaft identischen Punktesystem werden die Plätze der Teilnehmer ermittelt.

Liste der Hackya-Medaillengewinner[]

Jahr Platz 1 Platz 2 Platz 3
2016 Uiksam Hekui Hackistanflagge.png Jupp Ootwri Hackistanflagge.png Ouuo Ouo Monsterratflagge.png
2020 Jupp Ootwri Hackistanflagge.png Ouuo Ouo Monsterratflagge.png Sokrates Axtistanflagge.png

Unregelmäßige Turniere[]

Einige Rennturniere werden unregelmäßig veranstaltet. An diesen nehmen auch jedes Mal verschiedene Nationen und Fahrer teil. Turniere dieser Art sind jedoch gut organisiert.

Mini-WM[]

Bei der Mini-Weltmeisterschaft handelt es sich um ein Turnier, an dem alle Nationen teilnehmen dürfen, die sich dazu anmelden. Es besteht aus zwei Rennen, nach denen die Teilnehmer je nach Platzierung Punkte erhalten. Das Punktesystem entspricht dem alten Weltmeisterschaftssystem. Jeder Teilnehmer erhält ein Preisgeld, der endgültige Sieger erhält zusätzlich einen Mini-WM-Pokal und den Titel "Mini-Weltmeister". Die erste Mini-WM fand 1980 statt, den ersten Platz erreichte der Axtistaner Möpao Kmöpsu. Danach fanden bisher weitere sechs Mini-Weltmeisterschaften (1987, 1988, 1994, 2003, 2006, 2013) statt.

Benefizrennveranstaltung[]

An der Benefizrennveranstaltung können Fahrer freiwillig teilnehmen, wenn sie sich dafür anmelden. Das Turnier ist eine Kunstveranstaltung, bei der die Fahrer auf zwei Kursen Tricks vorführen. Jeder Teilnehmer erhält eine Teilnahmeurkunde. Das Publikum wählt den "besten Fahrer des Turniers", der anschließend den Benefizpokal erhält. Die Einnahmen werden zu wohltätigen Zwecken eingesetzt. Seit 1990 wird die Benefizrennveranstaltung mehrmals im Jahr veranstaltet, im Jahr 2000 wurde sie sogar sechs Mal ausgetragen. In der ersten Benefizrennveranstaltung wurde Werner Stob aus Hackistan zum besten Fahrer des Turniers gewählt.

Rennen außerhalb von Turnieren[]

Es werden auch regelmäßig Rennen veranstaltet, die außerhalb von Turnieren stattfinden. Hierbei nehmen oft auch weniger bekannte Nationen teil. Für diese bieten diese Rennen eine Chance, ihr Können zu testen und zu beweisen. Jeder Teilnehmer bekommt je nach erreichter Platzierung ein gewisses Preisgeld zugeschrieben. Rennen dieser Art werden von den "besseren" Rennnationen oftmals als Gelegenheit gesehen, sich auf bevorstehende Turniere wie Weltmeisterschaften und Kontinentalmeisterschaften vorzubereiten. Solche Rennen sind bei den Fans der Formel 1050 ziemlich populär, da sie hier auch weniger bekannten Fahrern und Nationen zusehen können, so werden diese Rennen auch von zahlreichen Fans besucht, wovon die Veranstalter oftmals stark profitieren. Durch Rennen außerhalb von Turnieren wurden zum Beispiel der US-Hammerikanische Fahrer Michael Ballack sowie der Jagländer Jenson Jagl und Felipe Wassa aus Saturnowitsch bekannt. Rennen dieser Art werden seit 1950, zusammen mit Rennen aus den Kontinentalmeisterschaften, statistisch aufgenommen, wodurch die Anzahl der Siege ermittelt wird. Einige Rennen finden kontinentenspezifisch statt, an anderen treten Fahrer aus allen Kontinenten der Welt an.

Rekorde[]

Liste von Rekorden[]

Im Laufe der Geschichte der Formel 1050 wurden folgende Rekorde aufgezeichnet:

  • Jüngster Weltmeister: Uru Xiawi Mktongaflagge.png (19 Jahre; WM 1982)
  • Ältester Weltmeister: Uru Xiawi Mktongaflagge.png (35 Jahre; WM 1998)
  • Jüngster Fahrer: Üeruvt Putin Monsterratflagge.png (15 Jahre)
  • Ältester Fahrer: Púyo Ujea Monsterratflagge.png (51 Jahre, 1994)
  • Meiste WM-Teilnahmen: Möpao Kmöpsu Axtistanflagge.png (8; 1974, 1978, 1982, 1986, 1990, 1994, 1998, 2002)
  • Meiste WM-Titel: Lothar Soque Hammerunflagge.png (3; 1966, 1970, 1974)
  • Meiste WM-Pokale: Üeruvt Putin Monsterratflagge.png (2x Gold: 1990, 1994, 3x Silber: 1998, 2002, 2006), Möpao Kmöpsu Axtistanflagge.png (1x Gold: 1978, 2x Silber: 1982, 1986, 2x Bronze: 1990, 1998) (5)
  • Meiste WM-Teilnahmeverweigerungen: Púyo Ujea Monsterratflagge.png (5; 1966, 1970, 1974, 1978 1982)
  • Meiste Kontinentalmeisterschaftstitel: Uru Xiawi Mktongaflagge.png (4 Uropameisterschaftstitel; 1984, 1996, 2000, 2004), Michael Ballack Ushflagge.png (4 Hammerikameisterschaftstitel; 2005, 2009, 2013, 2017)
  • Meiste Goldpokale: Uru Xiawi Mktongaflagge.png (6; 2x Weltmeisterschaft, 4x Kontinentalmeisterschaft)
  • Meiste Pokale: Üeruvt Putin Monsterratflagge.png (9; 5x Weltmeisterschaft, 4x Kontinentalmeisterschaft)
  • Meiste Sommerevent-Goldmedaillen: Jupp Ootwri Hackistanflagge.png (9; 3x Normales Rennen, 2x Slalomrennen, 3x Asphaltierte Kombination, 1x Mannschaftsbewerb)
  • Meiste Sommerevent-Medaillen: Jupp Ootwri Hackistanflagge.png (14; 9x Gold, 3x Silber, 2x Bronze)
  • Gold in allen Sommerevent-Disziplinen: Jupp Ootwri Hackistanflagge.png (seit 2017; 1x Normales Rennen, 1x Slalomrennen, 2x Asphaltierte Kombination, 1x Mannschaftsbewerb)
  • Medaillen in allen Sommerevent-Disziplinen: Jupp Ootwri Hackistanflagge.png (seit 2016; 5x Normales Rennen, 3x Slalomrennen, 5x Asphaltierte Kombination, 1x Mannschaftsbewerb), Uiksam Hekui Hackistanflagge.png (seit 2016; 2x Normales Rennen, 2x Slalomrennen, 1x Asphaltierte Kombination, 1x Mannschaftsbewerb)
  • Meiste Rennteilnahmen: Púyo Ujea Monsterratflagge.png (732 exkl. Amateurrennen, WM-Qualifikationen und WM-Rennen, davon 36 Siege)
  • Meiste Rennsiege: Üeruvt Putin Monsterratflagge.png (119 von 502 exkl. Amateurrennen, WM-Qualifikationen und WM-Rennen)
  • Kürzeste Karriere: Nando (MTE) (5 Monate, 1997)
  • Längste Karriere: Púyo Ujea Monsterratflagge.png (34 Jahre, 1960-1994)
  • Meiste Regelverletzungen: Andi Grenze Hackistanflagge.png (164 in 20 Jahren)
  • Höchste Geschwindigkeit: Lothar Soque Hammerunflagge.png (1050km/h, 1964)
  • Meiste WM-Punkte: Uru Xiawi Mktongaflagge.png (maximal mögliche Anzahl von 100 Punkten in der WM 1998)
  • Gold in allen vier Großereignissen:1 Jupp Ootwri Hackistanflagge.png (seit Hackya 2020; 1x Weltmeisterschaft, 1x Kontinentalmeisterschaft, 9x Sommerevent, 1x Hackya)
  • Pokale/Medaillen in allen vier Großereignissen:1 Jupp Ootwri Hackistanflagge.png (seit WM 2018; 1x Weltmeisterschaft, 2x Kontinentalmeisterschaft, 14x Sommerevent, 2x Hackya), Ouuo Ouo Monsterratflagge.png (seit WM 2018; 1x Weltmeisterschaft, 2x Kontinentalmeisterschaft, 7x Sommerevent, 2x Hackya), Sokrates Axtistanflagge.png (seit Hackya 2020; 1x Weltmeisterschaft, 3x Kontinentalmeisterschaft, 7x Sommerevent, 1x Hackya)

Hinweise[]

1 Das Sommerevent wurde 2015 eingeführt und erst seit 2016 ist die Formel 1050 Teil der Hackyschen Spiele, weshalb früher erfolgreiche Fahrer nicht in dieser Statistik gelistet werden können.

Rangliste der Fahrer nach Siegen[]

Im Folgenden sind alle Rennfahrer gelistet, die mindestens 50 Pofirennen gewonnen haben, die nicht im Rahmen von Weltmeisterschaften, der Hackyschen Spiele oder des Sommerevents abgehalten wurden.

Fahrer Nation Siege
Üeruvt Putin Monsterrat Monsterratflagge.png 119
Lothar Soque Hammerun Hammerunflagge.png 97
Sanjo Larqiz Axtistan Axtistanflagge.png 90
Möpao Kmöpsu Axtistan Axtistanflagge.png 80
Uru Xiawi MK Tonga Mktongaflagge.png 75
Andi Grenze Hackistan Hackistanflagge.png 68
Üpanäo Appeqanno Hammerun Hammerunflagge.png 61
Werner Stob Hackistan Hackistanflagge.png 53
Pether Nixdah Suderreich Suderreichflagge.png 52

Rennfahrer des Jahres und Rennfahrer des Jahrhunderts[]

Rennfahrer des Jahres[]

Dieser Titel wurde seit dem Jahr 1966 jedes Jahr am ersten Dezember vergeben. Es handelte sich dabei um einen Ehrentitel, der von der Weltweiten Rennorganisation verliehen wird. Der Fahrer, der nach der Meinung der Mitglieder der Monströsen, Tonganesischen, Hammerunischen, Hackistanischen, Axtistanischen und der Weltweiten Rennorganisation die größten Leistungen aller Fahrer in einem Jahr erbracht hat, erhielt den Titel. 1966 erhielt der Hammeruner Lothar Soque den ersten Weltrennfahrer-Titel. Nach der Vergabe 2015 an Jupp Ootwri wurde der Titel abgeschafft. Folgende Fahrer erhielten bis heute die Auszeichnung "Rennfahrer des Jahres":

Jahr Fahrer Nation
1966 Lothar Soque Hammerun Hammerunflagge.png
1967 Mouré Osuíre Monsterrat Monsterratflagge.png
1968 Lothar Soque Hammerun Hammerunflagge.png
1969 Sanjo Larqiz Axtistan Axtistanflagge.png
1970 Lothar Soque Hammerun Hammerunflagge.png
1971 Sanjo Larqiz Axtistan Axtistanflagge.png
1972 Sanjo Larqiz Axtistan Axtistanflagge.png
1973 Jan Frust Hackistan Hackistanflagge.png
1974 Lothar Soque Hammerun Hammerunflagge.png
1975 Jan Frust Hackistan Hackistanflagge.png
1976 Mouré Osuíre Monsterrat Monsterratflagge.png
1977 Möpao Kmöpsu Axtistan Axtistanflagge.png
1978 Möpao Kmöpsu Axtistan Axtistanflagge.png
1979 Sanjo Larqiz Axtistan Axtistanflagge.png
1980 Púyo Ujea Monsterrat Monsterratflagge.png
1981 Möpao Kmöpsu Axtistan Axtistanflagge.png
1982 Uru Xiawi MK Tonga Mktongaflagge.png
1983 Möpao Kmöpsu Axtistan Axtistanflagge.png
1984 Andi Grenze Hackistan Hackistanflagge.png
1985 Andi Grenze Hackistan Hackistanflagge.png
1986 Andi Grenze Hackistan Hackistanflagge.png
1987 Üpanäo Appeqanno Hammerun Hammerunflagge.png
1988 Werner Stob Hackistan Hackistanflagge.png
1989 Üeruvt Putin Monsterrat Monsterratflagge.png
1990 Üeruvt Putin Monsterrat Monsterratflagge.png
1991 Werner Stob Hackistan Hackistanflagge.png
1992 Werner Stob Hackistan Hackistanflagge.png
1993 Werner Stob Hackistan Hackistanflagge.png
1994 Üeruvt Putin Monsterrat Monsterratflagge.png
1995 Uru Xiawi MK Tonga Mktongaflagge.png
1996 Üeruvt Putin Monsterrat Monsterratflagge.png
1997 Nando Montenien
1998 Uru Xiawi MK Tonga Mktongaflagge.png
1999 Ocavio Efjn Axtistan Axtistanflagge.png
2000 Ruinio Pimiq Hammerun Hammerunflagge.png
2001 Ocavio Efjn Axtistan Axtistanflagge.png
2002 Ozai Müpüt MK Tonga Mktongaflagge.png
2003 Möpao Kmöpsu Axtistan Axtistanflagge.png
2004 Uru Xiawi MK Tonga Mktongaflagge.png
2005 Michael Ballack USH Ushflagge.png
2006 Ocavio Efjn Axtistan Axtistanflagge.png
2007 Ulek Epjsc MK Tonga Mktongaflagge.png
2008 Ozai Müpüt MK Tonga Mktongaflagge.png
2009 Michael Ballack USH Ushflagge.png
2010 Neox Suréo Axtistan Axtistanflagge.png
2011 Sokrates Axtistan Axtistanflagge.png
2012 Jenson Jagl Jagland Jaglandflagge.png
2013 Uiksam Hekui Hackistan Hackistanflagge.png
2014 Michael Ballack USH Ushflagge.png
2015 Jupp Ootwri Hackistan Hackistanflagge.png

Rennfahrer des Jahrhunderts[]

Anfang des Jahres 2000 wurde per Online-Befragung eine Wahl abgehalten, wer als der beste Fahrer des 20. Jahrhunderts gelten soll. Zur Wahl standen fünf Fahrer, nämlich jeweils einer aus jeder der damals führenden fünf Nationen der Formel 1050: Der Hammeruner Lothar Soque, der in diesem Jahrhundert drei Weltmeisterschaften für sich entscheiden konnte, der Axtistaner Möpao Kmöpsu, der bis dorthin an sieben Weltmeisterschaften teilnahm und eine davon gewann sowie insgesamt sechs Top-5-Platzierungen erreichte, Andi Grenze aus Hackistan, Weltmeister 1986 und einer der talentiertesten Fahrer der Geschichte, Üeruvt Putin aus Monsterrat, Doppelweltmeister, der im Jahr 1999 seinen 90. Sieg feierte und bis heute mit 119 gewonnenen Rennen der Rekordhalter in dieser Kategorie ist, und Uru Xiawi aus dem Monarchistischen Kaiserreich Tonga, der ebenfalls zwei Weltmeisterschaftstitel sowie bis dahin zwei (bis heute vier) Uropameisterschaftstitel erringen konnte. Lothar Soque bekam schlussendlich den Titel zugesprochen, die Rangliste sieht folgendermaßen aus:

Platz Fahrer Nation
1 Lothar Soque Hammerun Hammerunflagge.png
2 Üeruvt Putin Monsterrat Monsterratflagge.png
3 Uru Xiawi MK Tonga Mktongaflagge.png
4 Möpao Kmöpsu Axtistan Axtistanflagge.png
5 Andi Grenze Hackistan Hackistanflagge.png

WRO Top 10[]

Die WRO Top 10 ist eine Liste der zehn laut Weltweiter Rennorganisation besten Rennfahrer aller Zeiten. Die Liste ist nach keinen gewissen Kriterien geordnet, sondern alphabetisch und wurde 2010 angefertigt:

Fahrer Nation
Andi Grenze Hackistan Hackistanflagge.png
Lothar Soque Hammerun Hammerunflagge.png
Möpao Kmöpsu Axtistan Axtistanflagge.png
Mouré Osuíre Monsterrat Monsterratflagge.png
Ozai Müpüt MK Tonga Mktongaflagge.png
Sanjo Larqiz Axtistan Axtistanflagge.png
Üeruvt Putin Monsterrat Monsterratflagge.png
Üpanäo Appeqanno Hammerun Hammerunflagge.png
Uru Xiawi MK Tonga Mktongaflagge.png
Werner Stob Hackistan Hackistanflagge.png

Ursprünglich wollte man den Axtistaner Ocavio Efjn, der immerhin einmal Weltmeister wurde, in die Liste aufnehmen, allerdings fand man für ihn keinen Platz mehr.

Kritik an der Formel 1050[]

Zerfetzter Formel 1050-Rennwagen von Andi Grenze

Neben dem großen Zuspruch auf Seiten der Fans steht die Formel 1050 teilweise unter starker Kritik. An erster Stelle wird hier das hohe Unfallpotenzial erwähnt. So können Fahrer aufgrund der hohen Geschwindigkeit angeblich ihr Fahrzeug oftmals nicht kontrollieren. Einige Argumente sprechen jedoch gegen diese Behauptung, so erhalten die Fahrer zum Beispiel eine spezielle Ausbildung, die ihre Reaktion und Fähigkeit zur Gefahreneinschätzung verbessert und werden außerdem regelmäßig trainiert.

Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass es sich bei der Formel 1050 um eine "sinnlose Verschwendung von Kraftstoff" handelt. Die Veranstalter der Formel 1050 profitieren jedoch von den Rennen und betrachten sie deshalb nicht als sinnlos. Die Fahrer stehen ebenfalls auf der Seite der Veranstalter, da sie für ihre Leistungen auch entsprechend belohnt werden.

Außerdem werden die Feindschaftsverhältnisse, die von Rennveranstaltungen hervorgerufen wurden, kritisiert. So gibt es tatsächlich zahlreiche Fahrer, die aufgrund ihres negativ auffälligen Verhaltens auf der Rennstrecke bekannt wurden und sich mehrere Fahrer zum Feind machten. Besonders bekannt ist hier der hammerunische Fahrer Piano Renaldo, der in seinem ersten offiziellen Rennen fünf Teilnehmer aus der Strecke gedrängt hat und das Rennen schließlich gewann. Der ehemalige Rennfahrer Andi Grenze wurde durch sein riskantes Fahrverhalten bekannt, mit dem er zur Legende wurde, sich gleichzeitig aber einige Fahrer zum Feind machte.

Daneben bekämen laut Kritikern jene Fahrer, die nicht aus einer der führenden Nationen stammen, weniger Rechte (z.B. bezüglich Weltmeisterschaften) und zu wenige Förderungen und daher kaum eine Möglichkeit auf eine erfolgreiche Karriere. Dies wurde durch die Einführung der Vorqualifikation ab der Weltmeisterschaft 2018 zumindest teilweise verbessert, danach wurde das System durch Xepp Satter revolutioniert, sodass dieser Kritikpunkt endgültig beseitigt wurde.

Um die Kritiker der Formel 1050 und den Sport selbst zu parodieren, entwickelten Unbekannte Ende 2014 die Formel 2100.

Advertisement