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ist die Abkürzung der ehemalig terroristischen Organisation "Anhänger der Leiche am Steuer", die nach dem Zanta-Konflikt auf "Anhänger der langfristig anhaltenden Staatsordnung" umbenannt wurde. Sie ist in Monsterrat tätig und hatte das Ziel, die Regierung für die Verurteilungen der Mitglieder der Band Leiche am Steuer zu bestrafen. Sie ist für einige Anschläge in Monsterrat verantwortlich.

2014 wurde die Organisation im Falle Zanta auf der Seite der Hinrichtungsgegner, insbesondere von DJ Whoopy, wieder tätig. Seitdem ist sie eine der wichtigsten Hilfskräfte der monströsen Regierung. Auch am Monströsen Bürgerkrieg Ende Juli 2014 war die Organisation beteiligt.

Momentan befindet sich der Hauptstützpunkt der Organisation in der Hauptstadt Nizar, weitere Stützpunkte liegen in Perris und Monsteille.

EntstehungBearbeiten

Als das Monströse Verbrechen zu Ende war, waren alle Mitglieder der Band tot, wobei das Gericht die letzten Mitglieder, Da Lenker ohne Wisch und Hanss Uze F., zum Tod verurteilte. So entstand die politische Partei "ALAS", die sich dagegen einsetzte. Nach dem Beschluss wollte die Partei den Vollzug des Urteils durch Terror verhindern. Als Resultat wurde die Partei verboten, allerdings existierte sie dann als Terrorgruppe weiter, konnte den Vollzug jedoch nicht verhindern. Bis 2014 wollte sie sich an der Regierung rächen. Nach dem großen Zanta-Konflikt wurde die Organisation unter dem entstandenen Triumvirat zu einer Schutzorganisation für die Erhaltung von Recht und Ordnung in Monsterrat ernannt.

Ideologie als TerrororganisationBearbeiten

Während ihrer Zeit als Terrororganisation wollte die Gruppe die Regierung für die Hinrichtungen der Mitglieder von Leiche am Steuer bestrafen und schreckte auch vor Gewalt nicht zurück. Ihr Ziel war es, dass sich die Regierung eingesteht, einen Fehler gemacht zu haben und dass die Gruppe das Land regiert. Sie übte bis heute einige Anschläge aus. Die wichtigsten sind:

  • Mordversuch am Oberimperator durch Giftgas
  • Ermordung eines Mitglieds der Oberimperatorpartei
  • Bombenanschlag auf die Villa des Unterimperators, welcher schwer verletzt überlebte
  • Verbrennung des Gerichtsgebäudes in Nedim

Bis zu ihrem Ende als Terrorgruppe blieb das Ziel der Organisation nicht erfüllt. Auch die oben genannten Anschläge konnten die Regierung nicht überzeugen. Als Terrororganisation blieb die Gruppe überwiegend erfolglos. Erst im Zanta-Konflikt wurden entscheidende Erfolge erzielt, die schließlich zur Anerkennung der Gruppe von der Regierung führten.

Logo der ALASBearbeiten

ALAS Logo

Logo der ALAS seit ihrem Beginn als politische Partei

Das aktuelle Logo der militärischen Hilfsorganisation existiert seit ihrem Beginn als politische Partei im Jahr 2012. Es wurde bis heute beibehalten. Angefertigt wurde es vom ehemaligen Vorstand der Partei. Das Logo stellt zwei schwarze Flügel dar, zwischen diesen ist die Aufschrift "ALAS" angebracht. Die beiden Flügel sind im Logo enthalten, da das lateinische Wort "alas" existiert, welches ins Deutsche übersetzt "Flügel" bedeutet. Das Logo wurde auf unterschiedliche Arten interpretiert. Heute ist man sich mehr oder weniger einig, dass die breiten Flügel die Macht der Organisation symbolisieren, was von ihrem Beginn an bis heute passend für die ALAS blieb.

ALAS nach dem Monströsen VerbrechenBearbeiten

Das Monströse Verbrechen war der Auslöser für die Entstehung der politischen Partei "Anhänger der Leiche am Steuer", die als Gegner der Hinrichtungen der letzten Mitglieder der Band galt. Die Partei wurde wegen eines von ihr durchgeführten Giftgasanschlags auf den Oberimperator verboten, führte danach jedoch eine Existenz als Terrororganisation weiter. Sie führte vor dem Vollzug des Todesurteils noch einen weiteren Anschlag durch, wobei ein Mitglied der Partei des Oberimperators ums Leben kam. Kurze Zeit nach den Hinrichtungen führte die Gruppe zwei weitere Anschläge durch, bei einem wurde der damalige Unterimperator schwer verwundet, beim zweiten wurde das Gerichtsgebäude der damaligen Hauptstadt Monsterrats, Nedim, niedergebrannt. Danach hörte man bis zum Zanta-Konflikt nur wenig von den ALAS. Die Anschläge führten weder zur Verhinderung des Vollzugs der Hinrichtungen, noch zur Anerkennung der Organisation, welche somit bis 2014 ruhig blieb.

ALAS im Zanta-KonfliktBearbeiten

Als die Terrororganisation von der geplanten Hinrichtung des bekannten Rappers Da Zanta, der wegen versuchten Mordes an seinen "Erzfeind" Klausowitsch zum Tod verurteilt wurde, erfuhr, wurde sie seit dem Monströsen Verbrechen wieder aktiv und erklärte, sich von nun an nicht mehr nur gegen die Hinrichtungen der Mitglieder von Leiche am Steuer, sondern allgemein gegen die Hinrichtung von Musikern im Land zu stellen. Sie stellte sich so auf die Seite von DJ Whoopy, der sich gegen die Hinrichtung von Da Zanta einsetzte. Als der Oberimperator davon erfuhr, wurde er massiv eingeschüchtert und der Unterimperator, der schon mehr oder weniger Herrscher des Landes war, gab den ALAS eine bemerkenswerte Summe an Geld, um sie zufriedenzustellen und zur Kapitulation zu bringen. Doch als DJ Whoopy dem Noch-Unterimperator versprach, dass er zum Herrscher wird, wenn er die ALAS wieder auf seine Seite bringt, schloss sich auch dieser dem DJ an und der Oberimperator war komplett ausgeschlossen. So stimmten die ALAS immer wieder zu, eine Rettungsaktion für Da Zanta zu unterstützen. Erst zu diesem Zeitpunkt wurde die unvorstellbare militärische Gewalt der Organisation bekannt. So wurden die ALAS zu einer militärischen Hilfsorganisation für die Regierung und setzten sich bis zum folgenden Monströsen Bürgerkrieg für die Erhaltung des Triumvirats ein. Des weiteren änderten sie ihren Namen auf "Anhänger der langfristig anhaltenden Staatsordnung" um, der bis heute beibehalten wurde.

ALAS im Monströsen BürgerkriegBearbeiten

Der Monströse Bürgerkrieg (siehe News ab 23.7.2014) war ein weiterer Anlass für die bereits enorm groß gewordene Organisation, ein weiteres Mal aktiv zu werden. Es gab zu diesem Zeitpunkt zwei Seiten: Die des Oberimperators und die des Obermonsterrats. Letztere hatte enormen Zuspruch, da die Einwohner von Monsterrat ihre alte Regierung, die eben vom Obermonsterrat gestellt wurde, zurückhaben wollten. Die ALAS erklärten am 26. Juli 2014 ihren Einsatz im Bürgerkrieg und dass sie den unterstützen werden, der in Zukunft ein "besseres Monsterrat" erschaffen kann. Sie entschieden sich, dem Obermonsterrat ihre Unterstützung anzubieten und stellten seinen Mitstreitern einen großen Teil ihrer Waffen sowie mehrere Helikopter und sogar einige Panzer zur Verfügung. Über 200 Mitglieder der Organisation traten freiwillig in den Bürgerkrieg ein. So entstand Verzweiflung auf der Seite des Oberimperators und es wurde unklar, ob er seine Regierung noch lange aufrecht erhalten konnte. Am 4. August konnte der Obermonsterrat mit seinen Anhängern den Bürgerkrieg für sich entscheiden und somit wieder die Regierung des Landes übernehmen. Im Bürgerkrieg arbeiteten die ALAS überwiegend mit Drohungen an die Anhänger des Oberimperators. Wären sie mit Waffengewalt vorgegangen, hätte vermutlich ein großer Krieg entstehen können, der dem Land massiven Schaden zugefügt hätte. So ließ die Organisation die Waffen im Bürgerkrieg ruhen und verwendete sie als Drohungsmittel gegen den Oberimperator.

WaffenarsenalBearbeiten

Erst gegen Ende des Falls Zanta wurde bekannt, welche große Menge an Waffen die Organisation mit der Zeit angehäuft hat. Die meisten Waffen erhielt sie durch Spenden, die erfolgreich in großer Anzahl ankamen. Viele wurden auch gestohlen oder auf andere illegale Weise erworben. Laut offiziellen Angaben ist die Organisation im Besitz von mehreren Tausend Schusswaffen, fast einer Millionen Messern, hunderten Helikoptern, über 40 Flugzeugen und 59 Panzern. Des weiteren hortet sie mehrere Hundert Tonnen Schießpulver und entwickelt sogar selbst Waffen.

MitgliederBearbeiten

Neben den Mitgliedern zu ihren Anfängen als politische Partei hat die Organisation mit der Zeit immer mehr Zuspruch und somit auch immer mehr Mitglieder und Anhänger für sich gewonnen. Die größte Altersgruppe bilden Menschen zwischen 20 und 35 Jahren, es sind jedoch sogar einige Pensionisten Mitglieder der Gruppe. Heute darf jeder monströse Staatsbürger ab 18 Jahren der Gruppe beitreten wenn er bestimmte Bedingungen (keine Vorbestrafung, keine dokumentierten Gefängnisaufenthalte, Absolvieren eines Tests, Schwören eines Eids, ...) erfüllt. Die Militärorganisation hat heute über 1500 voll ausgebildete Mitglieder, die alle bestimmten Tätigkeiten zugewiesen sind. Mehr als 300 Menschen befinden sich momentan in der Beitrittsphase, fast 500 werden noch ausgebildet. Sieben wurden bereits zu Ehrenmitgliedern ernannt, darunter auch die vier Gründer.

Die Abkürzung "ALAS"Bearbeiten

Zu Beginn war die Abkürzung der politischen Partei "Anhänger der Leiche am Steuer" ein passender Name, der auch während der Existenz als Terrororganisation beibehalten wurde. Unter dieser Abkürzung war die Gruppe lange Zeit in ganz Monsterrat bekannt und gefürchtet, auch die Regierung hatte großen Respekt vor der Organisation. Als die Terrorgruppe begann, sich gegen die Hinrichtung von Da Zanta und alle Musiker Monsterrats einzusetzen, waren die Abkürzung und der Name nicht mehr passend, während des Zanta-Konflikts wurde jedoch kein neuer Name ausgearbeitet. Als die Organisation von der Regierung als Hilfsorganisation anerkannt wurde, änderte sie den Namen auf "Anhänger der langfristig anhaltenden Staatsordnung" um, die Abkürzung blieb somit passend und konnte beibehalten werden.

ALAS heuteBearbeiten

Heute sind die ALAS als militärische Hilfsorganisation für die Regierung tätig. Sie setzen sich für die Erhaltung von Recht und Ordnung in Monsterrat, aber auch im Umkreis des Landes, ein und stellen Waffen und Soldaten für Katastrophenfälle bereit. Sollte aus irgendeinem Grund Kriegszustand eintreten, werden die ALAS die erste Streitkraft des Landes sein, die eingesetzt wird. Allgemein setzt sich die Militärorganisation jedoch nicht nur in Kämpfen, sondern ganz besonders für die Erhaltung der Regierung, also den Schutz der bestehenden Regierung, ein. Die gehorteten Waffen dienen nicht etwa der Einschüchterung benachbarter oder entfernter Staaten, sondern der Verteidigung des Staates in Notfällen.

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